Geburtstagsmessen

 

Geburtstagsmessen finden monatlich im Rahmen einer musikalisch besonders gestalteten Vorabendmesse in der Kirche statt.  Alle in diesem Monat Geborenen sind dazu herzlich eingeladen!

geb_kuchenDie nächsten Termine sind:
immer samstags um 18:30 Uhr
26.2.2022
26.3.2022
30.4.2022
28.5.2022
18.6.2022

Aktuelle Termine finden Sie außerdem im Pfarrkalender

 

 

Dreikönigsaktion

Die Dreikönigsaktion ist das Hilfswerk der Jungschar, welches jährlich rund 500 Projekte in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützt. Zentrale Aktion ist das Sternsingen, wo vor dem Dreikönigstag viele Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus unterwegs sind um für eben diese Hilfsprojekte zu sammeln.

Damit wir möglichst viel Geld sammeln und vielleicht sogar unser letztjähriges Ergebnis toppen können, brauchen wir aber reichlich Unterstützung von vielen Kindern und Jugendlichen. Denn je mehr wir sind, desto mehr Haushalte in unserem Pfarrgebiet können wir besuchen und segnen.
WENN auch du jetzt etwas für Menschen tun möchtest, denen es nicht so gut geht wie uns,
WENN du älter als 5 Jahre bist und Lust hast mit anderen Kindern und Jugendlichen für einen guten Zweck durch die Häuser zu gehen und Geld zu sammeln,
WENN du ein paar schöne Tage erleben und Spaß haben willst

DANN sollst du unbedingt bei der Dreikönigsaktion mitmachen!

Termine fürs Sternsingen sind jedes Jahr gleich:
2. Jänner, 18:00 – Probe
3. bis 5. Jänner von 9:00 bis ca. 20:00 – Sternsingen von Haus zu Haus (Die Kleineren bis ca 17 Uhr, die Größeren machen meistens noch eine Abend-Runde bis ca. 20 Uhr)
6. Jänner – Sternsingen in den Messen

 

Anmeldung

Pfarrkanzlei: Telefon: 01/405 14 95
oder per E-Mail
e-mail: jugend@breitenfeld.info

 

Glaubenskurs

Der Glaubenskurs wird von Dr. Max Angermann geleitet, die in Vorträgen die Anliegen und Hintergründe von biblischen Texte besprechen und zu aktuellen Glaubens- und Gesellschaftsfragen Stellung nehmen.

Der Glaubenskurs findet jeden 3. Dienstag im Monat im Pfarrhaus/Erdgeschoß, 1080 Wien Florianigasse 70 statt.

Nächste Termine:

Musik

notenblatt_kleinDie Kirchenmusik hat in unserer Pfarre eine lange Tradition. Die neue Orgel zählt zu den größten spielbaren Wiens, näheres zur Orgel erfahren Sie unter dem Menüpunkt Orgel.

Ein breites Chorangebot bietet schon den Kleinsten Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit regelmäßig zu singen.

Das kirchenmusikalische Programm entnehmen Sie dem Musikkalender.

Orgel

Die Orgel der Pfarre Breitenfeld

Die Orgel der Pfarre Breitenfeld wurde ursprünglich 1931 für den Dom St. Jakob in Innsbruck von der Firma Rieger Jägerndorf (op. 2500) gebaut und 2001 in der Pfarre Breitenfeld installiert. Mit 69 Registern (davon 4 Transmissionen) und mehr als 5000 Pfeifen ist die Orgel der Pfarre Breitenfeld eine der größten Wiens. Eine Besonderheit stellt das Fernwerk dar, welches sich im Oratorium über der Kapelle befindet und zusammen mit der Hauptorgel zu einem ganz besonderen Klangerlebnis beiträgt. 

Die Breitenfelder Orgel ist Samstags abends im Rahmen von OrgelKlang zu hören. 

Disposition

I. Hauptwerk C-a3

1. Principal major 16´
2. Bourdon 16´
3. Principal minor 8´
4. Rohrgedeckt 8´
5. Gemshorn 8´
6. Viola da Gamba 8´
7. Octav 4´
8. Rohrflöte 4´
9. Salicet 4´
10. Waldflöte 2´
11. Nasard 2 2/3´
12. Terz 1 3/5´
13. Cornett III-VI 2 2/3´
14. Mixtur VI 2´
15. Cymbel III 1´
16. Fagott 16´
17. Trompete 8´
18. Clairon 4´

19. II-I
20. III-I
21. IV-I
22. I-I 4´
23. II-I 16´
24. II-I 4´
25. III-I 16´
26. III-I 4´

II – Schwellwerk C-a3

27. Salicional 16´
28. Principal 8´
29. Tibia 8´
30. Gamba 8´
31. Vox Coelestis 8´
32. Octav 4´
33. Blockflöte 4´
34. Violine 4´
35. Piccolo 2´
36. Rohrquinte 2 2/3´
37. Gemshornterz 1 3/5´
38. Mixtur IV 2´
39. Trompete harmonique 8´
40. Clairon harmonique 4´
Tremolo

41. III-II
42. II-II 16´
43. II-II 4´
44. III-II 16´
45. III-II 4´

III – Unterwerk C-a3

46. Holzgedeckt 8´
47. Quintade 8´
48. Holzflöte 4´
49. Principal 4´
50. Octav 2´
51. Schwiegel 1´
52. Quinte 1 1/3´
53. Mixtur III 1 1/3´
54. Krummhorn 8´
Tremolo

55. III-III 16´
56. III-III 4´

IV – Fernwerk C-a3

57. Lieblich Gedackt 16´
58a. Hornprincipal 8´
58b. Salicional 8´
58c. Gedackt 8´
59a. Weitoctav 4´
59b. Traversflöte 4´
60. Spitzflöte 2´
61. Nazard 2 2/3´
62. Terz 1 3/5´
63. Mixtur IV 1 1/3´
Tremolo

64a. IV-IV 16´
64b. IV-IV 4´

Fernpedal C-f1

65. Subbaß 16´
66. Oktavbaß 8´
67. Choralbaß 4´

Pedal C-f1

68. Principalbaß 16´
69. Violonbaß 16´
70. Subbaß 16´
71. Bourdon (HW) 16´
72. Quintbaß 10 2/3´
73. Octavbaß 8´
74. Gedecktbaß 8´
75. Gamba (SW) 8´
76. Choralbaß 4´
77. Nachthorn 2´
78. Pedalmixtur III-V 2 2/3´
79. Contrafagott 32´
80. Posaune 16´
81. Trompete (SW) 8´
82. Clairon (SW) 4´

83. I-P
84. II-P
85. III-P
86. IV-P
87. I-P 4´
88. III-P 4´

Geschichte

Die erste Orgel der Pfarre Breitenfeld wurde 1898 vom Orgelbauer „k.u.k. Hoforgelbauanstalt Matthäus Mauracher´s Söhne, St. Florian“ gebaut. Sie besaß 38 Register und drei Manuale und Pedal und hatte eine pneumatische Traktur. Das Instrument wurde am 22. März 1945 mit einem Großteil der Kirche zerstört. Wegen fehlender finanzieller Mitteln wurde 1954 eine kleine Orgel der Firma Rieger in Schwarzach angekauft, die über 20 Register auf 2 Manualen und Pedal verfügte. Das Instrument war jedoch viel zu klein für die Kirche, so wurde das kleine Instrument verkauft und die damalige Orgel von 1931 des Innsbrucker Doms in der Breitenfelder Kirche aufgestellt. 

1931

Orgelneubau durch die Firma Gebr. Rieger Jägerndorf (Opus 2500)

1944

Das Instrument wird durch einen Bombentreffer schwer beschädigt. Wiederherstellung und Neubau des Fernwerks durch Johann Pirchner sen. (Steinach)

1979

Generalüberholung durch Orgelbau Heintze (Nürnberg)

1999 – 2001

Umbau und Übertragung in die Pfarre Breitenfeld durch Peter Maria Kraus

2010

Bau des Fernwerkes unter Verwendung Teilen der Innsbrucker Domorgel und der Orgel von Haag (Niederösterreich) durch Peter Maria Kraus

Caritas

DEUS CARITAS EST – GOTT IST LIEBE

„[Nächstenliebe] besteht ja darin, daß ich auch den Mitmenschen, den ich zunächst gar nicht mag oder nicht einmal kenne, von Gott her liebe. Das ist nur möglich aus der inneren Begegnung mit Gott heraus, die Willensgemeinschaft geworden ist und bis ins Gefühl hineinreicht. Dann lerne ich, diesen anderen nicht mehr bloß mit meinen Augen und Gefühlen anzusehen, sondern aus der Perspektive Jesu Christi heraus. Sein Freund ist mein Freund. Ich sehe durch das Äußere hindurch sein inneres Warten auf einen Gestus der Liebe — auf Zuwendung, die ich nicht nur über die dafür zuständigen Organisationen umleite und vielleicht als politische Notwendigkeit bejahe. Ich sehe mit Christus und kann dem anderen mehr geben als die äußerlich notwendigen Dinge: den Blick der Liebe, den er braucht … Hier zeigt sich die notwendige Wechselwirkung zwischen Gottes- und Nächstenliebe, von der der Erste Johannesbrief so eindringlich spricht. Wenn die Berührung mit Gott in meinem Leben ganz fehlt, dann kann ich im anderen immer nur den anderen sehen und kann das göttliche Bild in ihm nicht erkennen. Wenn ich aber die Zuwendung zum Nächsten aus meinem Leben ganz weglasse und nur, fromm’ sein möchte, nur meine, religiösen Pflichten’ tun, dann verdorrt auch die Gottesbeziehung. Dann ist sie nur noch, korrekt’, aber ohne Liebe. Nur meine Bereitschaft, auf den Nächsten zuzugehen, ihm Liebe zu erweisen, macht mich auch fühlsam Gott gegenüber. Nur der Dienst am Nächsten öffnet mir die Augen dafür, was Gott für mich tut und wie er mich liebt … Gottes- und Nächstenliebe sind untrennbar: Es ist nur ein Gebot. Beides aber lebt von der uns zuvorkommenden Liebe Gottes, der uns zuerst geliebt hat. So ist es nicht mehr, Gebot’ von außen her, das uns Unmögliches vorschreibt, sondern geschenkte Erfahrung der Liebe von innen her, die ihrem Wesen nach sich weiter mitteilen muß. Liebe wächst durch Liebe. Sie ist, göttlich’, weil sie von Gott kommt und uns mit Gott eint, uns in diesem Einungsprozeß zu einem Wir macht, das unsere Trennungen überwindet und uns eins werden läßt, so daß am Ende, Gott alles in allem’ ist (vgl. 1 Kor 15,28).“ (Enzyklika DEUS CARITAS EST von Papst Benedikt XVI.)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer pfarrlichen Caritas versuchen die Nöte der Mitmenschen aufzuspüren und ihnen durch Gespräche und Beratung die Mühen des Alltags zu erleichtern. Wir können ihnen keine finanzielle Hilfe anbieten, sondern sie an jene Stellen weitervermitteln, die dafür zuständig sind. Wir versuchen bei Krankheit, Beschwerden des Alters und bei seelischer Not Hilfestellungen zu geben.

Zu unseren Diensten gehören:

  • die Sozialberatung der Pfarrcaritas dienstags von 09.00 – 11.00 Uhr (ausgenommen Ferien)
  • die Geburtstagsmessen alle 2-3 Monate an einem Dienstag um 15.00 Uhr im Franziskuszimmer (Termine siehe Pfarrbrief!)
  • Besuche und Kommunionspendung bei alten und kranken Menschen (tel. Anfrage an die Pfarrkanzlei)
  • Lebensmittelsammelaktionen für das JOSI (vor Ostern und Weihnachten)
  • „Suppensonntag“
  • Spendensammlungen
  • Initiative Hoffnung (Rumänien)
  • div. Einzelaktionen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemühen sich mit viel ehrenamtlichem Engagement und freuen sich auf Ihre Unterstützung.

Kirchenmusiker

 

Francesco Pelizza, BA BA

wurde 1996 in Novi Ligure, Italien, geboren.

An seine Orgelausbildung in Rom (Conservatorio Santa Cecilia) bei Jiri Lecian, schloss sich das Orgelstudium (Konzertfach) an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Michael Gailit an, das er mit Auszeichnung bestand. Ergänzend dazu beschäftigte er sich mit zeitgenössischer Musik und dem Cembalospiel.

Verschiedene Meisterkurse und Seminare, unter anderem mit Gerhard Weinberger, Wolfgang Zerer, Barbara Vignanelli, Orchidea Salvati und Nicola Piovani ergänzten seine Studien.

Seine Konzerttätigkeit sowohl als Solist als auch mit Orchestern und Chören führten ihn nach Österreich, Deutschland, Italien und Tschechien.

Er wirkte bei zahlreichen Projekten, unter anderem bei der Aufführung der 6 Symphonien Viernes und des Chemin de la Croix Duprés mit, welche vom Rundfunksender Radio Klassik Stephansdom ausgestrahlt wurden und trat in der Sendung Lampenfieber (W24) auf.

Im Juni 2018 beendete er das Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation an der Universität Wien und begann sein Masterstudium in Konferenzdolmetschen (Deutsch/Italienisch/Französisch) ebenda.

Seit August 2019 ist er Kirchenmusiker der Pfarre Breitenfeld in Wien.