„Breitenfeld dämmt“ wurde erfolgreich durchgeführt

Sogar schneller als erwartet konnten die Arbeiten bereits am vergangenen Wochenende abgeschlossen werden. Das war nur dank des großen Einsatzes vieler engagierter Ehrenamtlicher möglich, die ihre Freizeit für die Pfarre investiert haben.
Dafür ein ganz großes Dankeschön!

Auch die Homepage der Erzdiözese berichtet:
https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/108671.html 

Beitrag auf religion.orf.at:
https://religion.orf.at/stories/3217190/



Sternsinger sammeln 6.928,73 € – Danke!

Unsere fleißigen Sternsinger*innen haben heuer großartige 6.928,73 € ersungen! Danke allen, die ihre Türen, Herzen und Geldbörsen geöffnet haben. Und Danke vor allem den engagierten Kindern und Jugendlichen sowie den Begleitpersonen!
Und wenn jemand die Sternsinger leider verpasst hat: Bei uns in der Kirche können noch „Segenspickerl“ abgeholt werden und es besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit, online zu spenden!

In memoriam Papst em. Benedikt XVI. – Joseph Ratzinger (1927 – 2022)

Die ganze Welt schaut in diesen ersten Tagen des neuen Jahres nach Rom: Der Tod des emeritierten Papstes, die Aufbahrung seines Leichnams und das Begräbnis am Donnerstag beherrschen die mediale Berichterstattung. Es ist bemerkenswert, dass der Tod eines in den letzten Jahren zurückgezogen lebenden 95jährigen so viel Beachtung erfährt – und doch nachvollziehbar.
Viele Nachrufe und Beiträge von kompetenten Menschen wurden veröffentlicht. Ich werde nicht den Versuch einer umfassenden Würdigung des Lebenswerks von Benedikt XVI. wagen, möchte aber einige persönliche Erinnerungen festhalten:

Die erste Erinnerung kenne ich nur aus Erzählungen meines Vaters: Er hat in Bonn eine Studentengruppe geleitet, die auch immer wieder Professoren der Universität als Referenten zu Gesprächen eingeladen hat. Unter anderem auch den jungen Professor Ratzinger, der damals als „shooting star“ und „junger Wilder“ der Theologie galt. Damals war er mehrfach zu Gast und hat sich bereitwillig den Fragen und Diskussionen gestellt. Diese Bekanntschaft führte in späteren Zeiten zu mehreren Begegnungen: Mein Vater hat häufig Gruppenreisen, etwa meiner Heimatpfarre, nach Rom organisiert. Hier war jedes Mal ein Gespräch in der Kongregation für die Glaubenslehre dabei, die der Präfekt immer persönlich wahrnahm.
Eine letzte kurze Begegnung, bei der ich auch dabei war, gab es im Mai 2008 bei einer Audienz am Petersplatz. Papst Benedikt erhielt als Geschenk einen Bildband über Bonn und zeigte sich sehr erfreut: „Bonn – das waren schöne Jahre …“ – allerdings fragte er mich auch: „Was macht ein Rheinländer in Wien?“. Ich verbiss mir die Gegenfrage: „Was macht ein Bayer in Rom …“

Einige Jahre davor war ich kurz vor meiner Diakonenweihe im Frühjahr 2001 mit dem Wiener Priesterseminar in Rom und wir besuchten ebenfalls die Glaubenskongregation. Kardinal Schönborn erwähnte im Gespräch, dass ich in den Endzügen meiner Dissertation zum Thema „Medienethik“ stünde. Kardinal Ratzinger zeigte sich sehr interessiert und meinte: „Die Arbeit würde ich gern einmal lesen“. Ich konnte mich nicht zurückhalten und antwortete: „Eminenz, ich hoffe, dass der Präfekt der Glaubenskongregation meine Arbeit nicht lesen muss“, worauf er lachend antwortete: „Nein, nein, nicht dienstlich – nur privat“.

Schließlich erlebte ich Papst Benedikt aus der Ferne bei drei Weltjugendtagen und seinem Besuch 2007 in Österreich. Hier überraschte er viele damit, dass er entgegen seiner sonst sehr bescheidenen, fast schüchternen Art es vermochte, die Jugendlichen zu begeistern und mitzureißen.

Zuletzt noch eine Lese-Empfehlung: Neben der „Einführung in das Christentum“ lohnt es sich jedenfalls auch, die Enzykliken aus dem achtjährigen Pontifikat Benedikts XVI. (wieder) zu lesen. „Deus caritas est“ gehört zum Besten, was Päpste je geschrieben haben.

(Gregor Jansen, 4.1.2023)

Sternsingen und Epiphanie-Priesterkollekte 2023

6. Jänner: Kollekte für die Sterninger (Dreikönigsaktion)

In Breitenfeld besuchen die Sternsinger nicht nur vom 3.-5. Jänner die Häuser des Pfarrgebiets (auch heuer werden wir es leider nicht schaffen, überall persönlich hinzukommen), sondern traditionell auch die Messe am Hochfest der Erscheinung des Herrn (Hl. drei Könige, 6. Jänner). Die Spenden sowie die Kollekte der Messe unterstützen die Projekte der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar:Weitere Informationen (mit Möglichkeit der Online-Spende): https://www.dka.at/

 

8. Jänner: missio-Priestersamlung

Um eine Dopplung mit dem ebenfalls sehr unterstützenswerten Anliegen der missio-Priestersammlung zu vermeiden, halten wir diese an allen Sonntagsmessen zum Fest der Taufe des Herrn (7./8. Jänner):
Weitere Infos zur Priestersammlung: https://www.missio.at/priestersammlung-am-6-jaenner-2023/

Danke für die großzügige Unterstützung beider Aktionen!

Das Jahr 2022 in Breitenfeld – einige Erinnerungen

In jedem Jahr wird in der Jahresschlussmesse am Silvesterabend ein Rückblick auf das zu Ende gegangene Jahr gelesen, den Pfarrer Gregor verfasst. Er hat keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, will aber an einige Ereignisse dankbar erinnern und manche Sorgen und Nöte erwähnen:

Corona, Ukraine-Krieg und synodaler Prozess

Das zu Ende gehende Jahr war das dritte Jahr, das sehr stark von der Corona-Pandemie geprägt war, zugleich aber auch ein Jahr der vorsichtigen Rückkehr des gewohnten Lebens in unserer Pfarre, in der Kirche und der Gesellschaft.

In dieser Phase einer gewissen Normalisierung erleben wir, dass mit dem seit Februar tobenden russischen Angriffskrieg auf die Ukraine die ganze Welt in eine weitere Krise gestoßen wurde. Die Nachbarländer und ganz Europa sind betroffen von der größten Flüchtlingswelle seit Ende des Zweiten Weltkriegs sowie einer durch den Krieg verursachten Energiekrise und damit verbundenen Rekordinflation. Diese Krisen sind es auch, die das kirchliche Leben in Österreich und weltweit geprägt haben und in denen es sich zu bewähren hat.

Am Beginn des Jahres wurde nicht nur in Österreich intensiv über eine mögliche Impfpflicht gestritten, die bereits beschlossen war, aber dann zunächst ausgesetzt und schließlich wieder abgeschafft wurde. Die öffentliche Auseinandersetzung zeigte nochmals deutlich eine Spaltung und zunehmende Polarisierung der Gesellschaft. Im kirchlichen Leben konnten schrittweise die meisten Corona-Schutzmaßnahmen für Gottesdienste und Veranstaltungen zurückgenommen werden. Einige Einschränkungen wie der Verzicht auf die gemeinsame Kelchkommunion in der Messe werden vermutlich noch länger gelten.

In der katholischen Kirche ist der weltweite synodale Prozess nach der diözesanen auf die sogenannte Kontinentalebene übergegangen. Der synodale Prozess wurde von Papst Franziskus um ein Jahr bis 2024 verlängert, wo im Oktober eine Bischofssynode geplant ist. Pfarrer Gregor ist auf Diözesanebene in den weiteren Prozess eingebunden.
Wie es in dem im September vorgestellten Bericht der österreichischen Bischöfe heißt, gibt es einige Anliegen, die man vor Ort aufgreifen und umsetzen kann. Dies betrifft etwa die Themen Geschlechtergerechtigkeit, Förderung von Frauen in kirchlichen Leitungspositionen oder den Ausbau von Partizipationsmöglichkeiten in Richtung Mitbestimmung auf allen Ebenen. Ebenso gilt dies für die vermehrte Mitwirkung von Laien und Laiinnen in der Liturgie, das Bemühen um eine verständlichere Sprache in Liturgie und Verkündigung, den pastoralen Umgang mit Menschen, die in verschiedener Weise vom kirchlichen Leben ausgeschlossen sind, für die Aufarbeitung von Missbrauch oder die Förderung der Glaubensbildung.
Andere Anliegen seien auf weltkirchlichen Ebenen zu thematisieren, wie es in der Synthese heißt: Dies betrifft etwa den Zugang von Frauen zur Weihe – vor allem zum Diakonat – und den damit verbundenen Ämtern, den Zölibat als Zulassungsbedingung zum Weiheamt oder die Weiterentwicklung von Lehrmeinungen, etwa hinsichtlich der Sexualmoral.

 

Die Pfarre kehrt schrittweise zur „Normalität“ zurück

Die Fastenzeit und Ostern konnten erstmals seit 2019 wieder in gewohnter Weise in der großen Gemeinschaft der Pfarre begangen werden. Dies gilt auch für die Sakramentenvorbereitung auf die Erstkommunion am 15. Mai und die Firmung am 19. Juni, die Dompfarrer Toni Faber spendete.
Im Jahr 2022 wurden auch einige Taufen und Hochzeiten gefeiert, die ursprünglich in den beiden früheren Jahren geplant gewesen waren.

Das sonntägliche Pfarrcafé nach der 9:30-Messe im Pfarrsaal wurde wieder zum Fixpunkt der pfarrlichen Begegnung.
Seit dem Herbst wird die monatliche Geburtstagsmesse für SeniorInnen wieder an einem Dienstagnachmittag im Franziskuszimmer angeboten und auch die anschließende Geburtstagsjause kann wieder stattfinden.
Das katholische Bildungswerk lädt wieder regelmäßig zu Abenden im Pfarrsaal ein, die gut angenommen werden wie zB ein Abend mit Arnold Mettnitzer im Oktober.

Am 16. Juni wurde das Fronleichnamsfest wieder mit den drei Josefstädter Pfarren  mit der Festmesse im Hamerlingpark und der Prozession durch die drei Pfarrgebiete durchgeführt. Abschluss war der Grillheurige in der Pfarre Maria Treu.

Unser Pfarrfest am Uhlplatz konnte am 26. Juni das Arbeitsjahr in fröhlicher Weise ausklingen lassen. Es gab auch wieder eine Hüpfburg.

Die Sommerzeit war wieder geprägt von Kinder- und Jugendlager sowie der Fuß- und Buswallfahrt nach Mariazell.

Fünf Mal gestaltete unser Kinderliturgie-Team einen AGO-Gottesdienst, heuer in Zusammenarbeit dreier Pfarren. Die AGO-Messen haben sich inzwischen eine diözesanweite Reputation erworben. Es tut gut, jetzt auch wieder mit Bewegung und Einbindung der Kinder fröhlich gemeinsam feiern zu können. Im Oktober wurde die Beginnzeit auf 10:30 Uhr verschoben, an den AGO-Sonntagen wird die 9:30 Uhr-Messe im Pfarrsaal im syro-malankarischen Ritus auf deutsch gefeiert.

Im Herbst konnten wir auch wieder die Feiern des Kindergartens mitgestalten: Erntedank, das Martinsfest am Uhlplatz, die Segnung der Adventkränze und das Nikolausfest waren Höhepunkte für Kinder und Pädagoginnen.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat zu einer Veränderung der pfarrlichen Organisation geführt. So werden viele Besprechungen als Videokonferenz online oder „hybrid“ durchgeführt. Wir gewöhnten uns daran, dass aufgrund von Corona-Infektionen die physische Teilnahme an Besprechungen kurzfristig immer wieder auf diese Weise ersetzt wurde.

Am Christkönigssonntag konnten wir endlich wieder ein Mitarbeiter-Dankfest feiern. Nach der Dankmesse konnten im gut gefüllten Pfarrsaal zahlreiche ehrenamtlich in der Pfarre Engagierte einen frohen gemeinsamen Tag verbringen. Auch hier soll nochmals ein ganz großes Dankeschön all denen ausgesprochen werden, die sich für die und in der Pfarre in großartiger Weise einbringen!

 

Erste Etappe der Orgelsanierung

Im Februar konnte nach einigen Verzögerungen die erste Etappe der Generalsanierung unserer großen Orgel in Angriff genommen werden. Orgelbauer Andreas Seul demontierte den Spieltisch und verbrachte ihn in seine Werkstatt in Hessen. Das ursprüngliche Ziel, die Arbeiten bis zum Osterfest beenden zu können, erwies sich aufgrund von Lieferschwierigkeiten der erforderlichen Elektroteile als nicht haltbar. Während des Jahres wurde bei Gottesdiensten die Chororgel, das Fernwerk der großen Orgel, vom Spieltisch neben dem Ambo aus gespielt. Letztlich dauerte es bis Mitte November, bis der Spieltisch mit Hilfe eines Krans wieder auf die Orgelempore verbracht werden konnte. Nach mehrwöchigen Arbeiten erklingt die große Orgel seit der Christmette wieder. Im Jänner 2023 werden die Arbeiten fortgesetzt und das Fernwerk mit der großen Orgel wieder verbunden.
Die zweite Etappe der Orgelsanierung mit der Reinigung und Neuintonierung wird voraussichtlich in das Jahr 2024 verschoben.

 

Neuwahl der Gremien: PGR, VVR – Pastoralkonzept und Energiesparmaßnahmen

Am 20. März wurde in allen österreichischen Pfarren ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. In unserer Pfarre spiegelt die Zusammensetzung des Gremiums eine gute Mischung aus Kontinuität und Erneuerung wider. Seit der Konstituierung gab es bereits vier Sitzungen. Im Oktober befasste sich der neue PGR mit der Vorbereitung der Erstellung eines neuen Pastoralkonzepts der Pfarre, dessen endgültiger Beschluss Anfang 2023 vorgesehen ist. Ebenfalls im Oktober wurde zum zweiten Mal ein PGR-Tag für die Pfarren des Dekanats 8/9 in der Pfarre Alservorstadt durchgeführt.

Seit dem Frühjahr ist auch der neu gewählte Vermögensverwaltungsrat der Pfarre aktiv, der unter anderem vor der großen Herausforderung steht, die explodierenden Energiekosten für das Pfarrbudget einzuplanen. Dazu gehören auch Maßnahmen zum Energiesparen. Ein großes Projekt, das mit Hilfe großen ehrenamtlichen Engagements durchgeführt wird, ist die Wärmedämmung im Pfarrhaus und auf den Dachböden der Marienkapelle und der Sakristei, das in den letzten Wochen begonnen wurde und im Jänner weiter umgesetzt wird.
Die Pfarre ist finanziell solide aufgestellt, jedoch müssen wir aufgrund der stark steigenden Betriebskosten und der zu erwartenden abnehmenden Kirchenbeitrags-Gelder in den nächsten Jahren sparsamer wirtschaften.
Aufgrund notwendiger Unterstützungsleistungen wurde das Budget der Pfarrcaritas im Budget 2023 deutlich erhöht. Danke an dieser Stelle auch den zahlreichen Spenden für die Arbeit der Pfarrcaritas!

 

Einige Zahlen

2022 wurden in unserer Pfarre 11 Kinder getauft.

18 Kinder der 3. Klasse Volksschule haben die Erste heilige Kommunion gefeiert.

10 Jugendliche empfingen das Sakrament der Firmung.

Ein Brautpaar hat sich bei uns das Sakrament der Ehe gespendet, vier weitere Paare aus unserer Pfarre haben in anderen Kirchen geheiratet.

Vier Personen sind wieder in die Kirche eingetreten, leider haben 188 Personen ihren Austritt aus der Kirche erklärt.

49 Pfarrangehörige sind im Jahr 2022 verstorben.

Am 31. Dezember 2022 gehören 4.522 katholische Christ_innen unserer Pfarre an. Das sind genau 220 mehr als vor einem Jahr.

 

In memoriam Papst emeritus Benedikt XVI. (1927 – 2022)

Heute, am letzten Tag des Jahres, ist am Morgen der emeritierte Papst Benedikt XVI., Joseph Ratzinger, im Alter von 95 Jahren im Vatikan verstorben. Nach dem Tod des hl. Papstes Johannes Paul II. war er 2005 zu dessen Nachfolger gewählt worden. Am 11. Februar 2013 erklärte er völlig überraschend seinen Rücktritt vom Papstamt und lebte seitdem als „Papa emeritus“ in einem ehemaligen Kloster in den vatikanischen Gärten.

In Würdigung der großen theologischen Leistung des verstorbenen emeritierten Papstes und im dankbaren Gedenken möchte ich diese Gedanken zum Jahresschluss mit einigen Sätzen aus der Enzyklika „Spe salvi“ aus dem Jahr 2007 beschließen:

„Wir brauchen die kleineren oder größeren Hoffnungen, die uns Tag um Tag auf dem Weg halten. Aber sie reichen nicht aus ohne die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muss. Diese große Hoffnung kann nur Gott sein, der das Ganze umfasst und der uns geben und schenken kann, was wir allein nicht vermögen. Gerade das Beschenktwerden gehört zur Hoffnung. Gott ist das Fundament der Hoffnung – nicht irgendein Gott, sondern der Gott, der ein menschliches Angesicht hat und der uns geliebt hat bis ans Ende: jeden einzelnen und die Menschheit als ganze. Sein Reich ist kein imaginäres Jenseits einer nie herbeikommenden Zukunft; sein Reich ist da, wo er geliebt wird und wo seine Liebe bei uns ankommt. Seine Liebe allein gibt uns die Möglichkeit, in aller Nüchternheit immer wieder in einer ihrem Wesen nach unvollkommenen Welt standzuhalten, ohne den Elan der Hoffnung zu verlieren. Und seine Liebe ist uns zugleich Gewähr dafür, dass es das gibt, was wir nur dunkel ahnen und doch im tiefsten erwarten: das Leben, das ‚wirklich‘ Leben ist.“ (Benedikt XVI., Spe salvi 31)

 

Gott, der die Zeit in Händen hält, begleite uns auch im
vor uns liegenden Jahr 2023 mit seinem Segen!

Möge sich der weihnachtliche Wunsch nach Frieden auf Erden
bald erfüllen!

(G. Jansen, 31.12.2022)

Konzerte im Advent

In dieser Woche finden in der Kirche zwei Adventkonzerte statt:

Am Sonntag, 11.12., laden die Musical-Sängerinnen Annavera Dutter, Lisa Auer und Stefanie Freiler zum Weihnachtskonzert ein, Beginn ist um 20:15 Uhr.

Am Samstag, 17.12. laden Gudrun Ettrich und Veronika König vom Ensemble Dreiklang gemeinsam mit Francesco Pelizza zu einem besinnlichen Konzertnachmittag mit bekannten Weihnachts- und Wintermelodien „Have your­self a merry little Christmas“. Beginn ist um 15:00 Uhr.

Änderung der Gottesdienstordnung am Sonntag, 23.10.2022

Am Sonntag, 23. Oktober, gilt eine spezielle Gottesdienstordnung – bitte beachten!

Um 9:30 Uhr feiern wir die hl. Messe im Pfarrsaal gemeinsam mit der indischen Gemeinde. Anschließend gibt es ein Pfarrcafé.

Um 10:30 Uhr feiern wir die erste AGO-Actionmesse dieses Schuljahrs in der Kirche.

Die Vorabendmesse und die Sonntag-Abendmesse werden wie gewohnt um 18:30 Uhr in der Kirche gefeiert.

 

Ostergottesdienste in Breitenfeld

Heilige Woche und Oster-Triduum

Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche. Erstmals seit zwei Jahren können wir die Segnung der Palmzweige wieder am Bennoplatz feiern und danach mit der Palmprozession in die Kirche einziehen. Bitte beachten: Für die Feier am Bennoplatz und die Prozession ist das Tragen der FFP2-Maske nicht verpflichtend, wird aber sehr empfohlen. Spätestens vor dem Betreten der Kirche muss die Maske dann angelegt werden.

Am Montag der Karwoche sind alle Priester zur Mitfeier der Chrisam-Messe im Stephansdom eingeladen, wo sie mit dem Kardinal auch ihr Weiheversprechen erneuern. Die Chrisam-Messe beginnt um 18:00 Uhr – daher entfällt die Abendmesse in Breitenfeld.

Auch am Gründonnerstag kehren wir wieder schrittweise zur guten Gewohnheit zurück: In der Messe vom Letzten Abendmahl um 18:30 darf es heuer wieder den Ritus der Fußwaschung geben. Ich lade daher im Anschluss an die Predigt wieder dazu ein, sich auf einen der im Mittelgang aufgestellten Sessel zu setzen, wenn ihr die Fußwaschung persönlich erfahren wollt. Jeder, der das erleben möchte, ist dazu herzlich eingeladen!
Noch nicht wieder möglich ist aufgrund der Pandemie-Situation die allgemeine Kelchkommunion, auf die wir vermutlich noch für eine längere Zeit verzichten müssen.
Die Ölbergstunde im Anschluss an die Abendmahls-Messe wird in der Kirche gehalten, um eine zu große Enge in der Marienkapelle zu vermeiden.

Die Liturgie vom Leiden und Sterben Christi am Karfreitag beginnt wie gewohnt um 15:00 und umfasst den Wortgottesdienst, die Erhebung und Verehrung des Kreuzes und die Großen Fürbitten. Heuer wird weltweit mit einer zusätzlichen Fürbitte besonders für den Frieden in der Ukraine gebetet. Bitte bringt zur Kreuzverehrung wieder Blumen mit – diese werden dann für den Blumenschmuck in der Osternacht verwendet.

Von Gründonnerstag bis Karsamstag laden wir zum gemeinsamen Beten der Laudes um 8:00 in der Kirche ein.

Die Feier der Osternacht beginnt wieder um 21:00 rund um das Osterfeuer am Uhlplatz. Dort sind vor Beginn auch kleine Osterkerzen mit Windschutz für die Mitfeier erhältlich. Das Tragen der FFP2-Maske ist im Freien nicht verpflichtend, wird aber sehr empfohlen, da das Anlegen der Maske während dem Einzug in die Kirche mit der brennenden Kerze in der Hand etwas umständlich wäre.

Am Ostersonntag feiern wir wie gewohnt die Hl. Messe um 9:30 und um 18:30, am Ostermontag nur um 9:30.

Ich bedanke mich schon jetzt bei allen, die sich bei der Gestaltung der Ostergottesdienste engagieren! Wir laden herzlich zur Mitfeier der Heiligen Woche in die Kirche ein, die Hauptgottesdienste des Triduum werden auch wieder auf unserer facebook-Seite https://www.facebook.com/PfarreBreitenfeld übertragen.

 

GR Mag. Siegbert Neubauer ist verstorben

Leider hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass Siegbert Neubauer, der viele Jahre in unserem Pfarrhaus als Krankenhausseelsorger lebte und einige Jahre Kaplan in Breitenfeld war, am 27. März im 67. Lebensjahr verstorben ist.

Nach einem schweren Schlaganfall, den er während seines Dienstes im AKH erlitten hat, war Sigi, wie er in der Pfarre genannt wurde, gesundheitlich angeschlagen und lebte seit einigen Jahren im Pflegeheim in Wolkersdorf.

Die Begräbnisfeier findet am Samstag, 23. April, in der Pfarrkirche Wilfersdorf statt, wo Siegbert Neubauer von 1989 bis 2003 Pfarrer war:
12:00-14:00 Aufbahrung der Urne zur persönlcihen Verabschiedung
14:00 Requiem, anschließend Beisetzung am Friedhof

Lieber Sigi, mögest du leben in der Fülle Gottes!
Dein Gregor

Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl 2022

In den Pfarrgemeinderat wurden gewählt (in der Reihenfolge der erhaltenen Stimmen in absteigender Reihenfolge):

        1. Bernhard Schönthaler
        2. Jakob Steinmetz
        3. Leonhard Schönstein
        4. Ulrike Karnel
        5. Simone Exner
        6. Martin Schönthaler
        7. Susanne Brandstätter
        8. Veronika Fischer
        9. Maria Neuber
        10. Karlo Miler

In den PGR entsandt bzw. berufen wurden:

Gerlinde Skofitsch (Leiterin des Kindergartens)
Walter Knizak
Christoph Urbanitsch

      1.  

Wir gratulieren den neuen Pfarrgemeinderäten!

Herzlichen Dank allen, die durch ihre Stimmabgabe die Kandidat*innen unterstützt haben!

„Gott lädt dich ein“ – Einkehrnachmittag am 19. März 2022

Am 19. März gestalten wir einen Nachmittag im Rahmen der Aktion „1 Tag mit Gott“ in der Kirche: Ab 16:30 laden wir ein zu einer Zeit der Einkehr, Stille, der persönlichen Gottesbegegnung und der Anbetung. Es besteht die Möglichkeit zur persönlichen Aussprache und zum Empfang des Bußsakraments.

PGR-Wahl: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Susanne Brandstätter

(1958)

1. Das bin ich: (Vorstellung in Stichworten)

Mag. jur. Susanne Brandstätter
verheiratet, ein erwachsener Sohn Bundesbedienstete im Ruhestand

2. Bitte ergänze: Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

Anlaufstelle für alle

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

Musik
administrative Tätigkeit

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

In der Corona-Zeit war sichtbar, dass – zumindest in unserer Pfarre – der Zusammenhalt gelebt wurde, dies sollte noch verstärkt werden.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Breitenfeld eine Vorreiterrolle in der Modernisierung in der kath. Kirche einnimmt und Öffnung nach allen Richtungen.

5. Was ich noch sagen will:

Das Miteinander ist Teil der christlichen Gemeinschaft – gehen wir das gemeinsam an.

1. Das bin ich:

Simone Exner (Kragora) – Juristin ( derzeit in Karenz) – bald 2fach Mama- seit 25 Jahren begeisterte Breitenfelderin – Schwerpunkte: Firmvorbereitung, junge Erwachsene, Feste, PGR

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

Seit meinem 14. Lebensjahr ein sehr wichtiger und konstanter Pfeiler in meinem Leben.  Dass ich hier seit vielen Jahren das Pfarrleben aktiv  mitgestalten darf, hat mich sehr geprägt und dafür bin ich sehr dankbar.

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen (für) …

dass die Pfarre weiterhin für alle Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen ein Ort der Begegnung und des Austausches bleibt.

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Es wurden durchaus auch kreative Konzepte (zB in diversen Gruppenstunden) entwickelt, durch die es gelungen ist, Menschen, die aus welchen Gründen auch immer gerade nicht physisch in der Pfarre sein können, miteinzubinden.  Die Möglichkeit ausgewählte Gottesdienste im Internet zu zeigen, halte ich auch für ein erfolgreiches neues Angebot.

Für die nächsten Jahre wünsche ich mir, dass wir wieder so unbeschwert und selbstverständlich Gemeinschaft leben können wie früher.

5. Was ich noch sagen will:

Ich hoffe, dass die Pfarre Breitenfeld auch weiterhin so offen, freundlich und bunt bleibt.

Simone Exner

(1983)

Veronika Fischer

(1955)

1. Das bin ich:

– Veronika Fischer, verheiratet, 2 Kinder, Pensionistin
– seit 2017 in der Pfarre Breitenfeld ehrenamtlich für die Caritas tätig

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

– seit Jahren ein Ort des Vertrauens und Miteinanders
– eine außergewöhnlich offene christliche Gemeinschaft, in der jede/r willkommen ist

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

– eine sensible Wahrnehmung und ein aktives Mitwirken bei sozialen Problemen

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

– Ich gehe davon aus, dass auch weiterhin eine digitale Vernetzung vieles ermöglichen  und vereinfachen wird, wünsche mir aber dennoch den persönlichen Kontakt und ein gemeinsames Miteinander zurück.

5. Was ich noch sagen will:

– Danke für das mir entgegengebrachte Vertrauen, ich freue mich Teil einer sozialen, wie auch gesellschaftlich offenen Kirchengemeinschaft zu sein.

1. Das bin ich:

Ulrike Maria Karnel – Verheiratet – Mutter und Großmutter – meine Hobbies: Garteln, Musizieren und Theater, Wandern, Laufen, Schi– und Radfahren – Beruflich bin ich in der Jugend und Erwachsenenbildung tätig ( Mathematikunterricht, Achtsamkeits und Meditationstraining ) – durch meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Pfarre inspiriert, habe ich verschiedene Ausbildungen absolviert , wie  theologische Kurs, Bibliologmoderatorin und die Ausbildung zur KH und PH SeelsorgerIn.
Aus meiner 25 jährigen Tätigkeit in der Sakramentenvorbereitung und Kinderliturgie entwickelte sich die Liebe zur Bibel. Neue Wege in der Bibelpastoral  und spirituelle Angebote sind heute unter anderem hier mein Anliegen.

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

wie eine Familie, ein Platz für gemeinsame Aktivitäten, eine Krafttankstelle durch Gespräche und Austausch in Glaubens-und Lebensfragen, Predigtworte, Singen im Chor, gemeinsames Beten und feiern , sie ist mir geistliche Begleitung und Rückhalt in meinen Lebensaufgaben

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

Senioren und Familienpastoral
Bibelpastoral,Spiritualität, Liturgie

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Positiv aus der Coronazeit nehme ich die Möglichkeit der Sitzungen per ZOOM mit. Es ist ein Alternative, die Zeit spart und Teilnehmer erreicht, die nicht vor Ort sein können.
Entwicklung in Richtung einer homogenen altersdurchmischten Gemeinschaft, in der wir gemeinsam etwas tun, in der wir einander besser kennenlernen und uns dadurch gegenseitig unterstützen, weil wir die Bedürfnisse der Anderen erkennen können. Generationenübergreifende Projekte und Aktivitäten andenken, die einfach und arbeitsminimal durchführbar sind

Ulrike Karnel

(1956)

Karlo Miler

(1979)

1. Das bin ich:

Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder, mit denen ich häufig gemeinsam ministriere. Ich lebe seit fünf Jahren in Wien und stamme aus Serbien, wo ich meinen Abschluss in Katholischer Theologie gemacht habe. Derzeit befinde ich mich auf dem Ausbildungsweg zum Ständigen Diakon.

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

Die Breitenfeld Kirche ist für mich wie ein zweites Zuhause, in dem ich mich willkommen fühle.

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

Ich liebe und kenne besonders die Liturgie, aber ich bin bereit auch alles was notwendig ist, für ein besseres Leben der Gemeinde und der Pfarre zu tun.

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Ich möchte die Kirche nicht auf die Corona beschränken. Die Kirche existierte vor und wird nach Corona existieren. Corona ist vergänglich, Gott ist es nicht!

5. Was ich noch sagen will:

Wenn ich gewählt werde, werde ich mich mit Gottes Hilfe bemühen, für ein besseres und reicheres Leben der Gemeinde und der Pfarre zu arbeiten.

1. Das bin ich:

Ich war Beamtin der Niederösterreichischen Landesregierung, später verleast an die Bundesimmobiliengesellschaft.mbH, seit einem Jahr in Pension. Ich bin 64 Jahre alt und seit 1997 wohnhaft in Breitenfeld. Ich lebe in einer Partnerschaft und habe einen Sohn (David war lange Zeit in der Pfarre Breitenfeld aktiv).

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

die Pfarre, wo ich die Messe besuche

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

ich habe mich sehr kurzfristig entschlossen und habe noch keine konkreten Vorstellungen.

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Es gibt weniger Menschen in den Messen, die Übertragung der Messe über Facebook ist eine gute Möglichkeit für ängstliche Menschen, unterstützt aber eventuell auch die Vereinsamung. Mit den Menschen in Kontakt zu bleiben ist sicher eine Herausforderung in der Zukunft.

Maria Neuber

(1958)

 

Leonhard Schönstein

(2003)

1. Das bin ich:

Schüler der Graphischen, Film und Foto begeistert.
In der Pfarre bin ich tätig in den Jugend- als auch Ministranten-Stunden. Seit einem Jahr Betreuer am Jungscharlager. Mit einer Kollegin leite ich die Sternsinger-Aktion und seit kurzem habe ich mit einem Kollegen die Hauptverantwortung des JugendClubs

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

Ein Ort wo ich aufgewachsen bin, wo ich viele tolle Freunde gefunden habe. Sie ist für mich wie ein zweites Zuhause.

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

Kinder und Jugend als auch Klimaschutz.

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Ich wünsche mir, dass wir wieder Veranstaltungen anbieten können und zur Normalität zurückkehren können.

5. Was ich noch sagen will:

Es macht mir viel Spaß meine Ideen in der Jugendarbeit umzusetzen. Im PGR könnte ich dies auf die Pfarrgemeinde ausweiten und so das Pfarrleben mitgestalten.

1. Das bin ich:

DI Martin Schönthaler, 56 Jahre, von Beruf Medizintechnik-Fachplaner, ich wurde in Breitenfeld getauft.
Ich bin seit vielen, vielen Jahren pfarrlich engagiert, habe in der Pfarre meinen Freundeskreis, bin besonders in der Öffentlichkeitsarbeit und Liturgie aktiv.

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

Ein Ort, wo ich mich mit Freunden und Gleichgesinnten gerne treffe, ein Stück Heimat.

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

Öffentlichkeitsarbeit und Liturgie

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Online-Übertragung von Messen und Ereignissen, digitale Kommunikation

5. Was ich noch sagen will:

Ich fotografiere gerne, sehr viele der Fotos unserer Pfarrblätter stammen von mir.

Martin Schönthaler

(1965)

Bernhard Schönthaler

(1994)

1. Das bin ich:

Bernhard Schönthaler, 27 Jahre, Bauingenieur, seit Geburt an begeisterter Breitenfelder

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

ein zweites zu Hause und eine vielfältige Glaubensgemeinschaft

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

Generationenübergreifende Projekte, Ausbau und Unterstützung des Ehrenamtlichen-Pools, einen guten Auftritt der Pfarre Breitenfeld nach innen und außen

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Die Gemeinschaft der Pfarre lebt von persönlichen Zusammenkünften. Ich wünsche mir, dass diese wieder in vermehrter Form möglich sein werden.

5. Was ich noch sagen will:

Ich freue mich die Pfarre Breitenfeld auch in den kommenden fünf Jahren aktiv mitgestalten zu können.

1. Das bin ich:

23, Jusstudent
Ministrant seit der Erstkommunion
Gruppenstundenbetreuer seit 2012
Jungscharlagerbetreuer seit 2017, Lagerleitung seit 2021
Firmvorbereitung seit 2017

2. Die Pfarre Breitenfeld ist (für mich) …

fast ein zweites Zuhause, in dem ich mich auf vielfältige Weise und in ganz verschiedenen Bereichen einbringen kann, dabei schon immer viel lernen durfte und tolle Menschen kennengelernt habe.

3. Im PGR möchte ich mich besonders einsetzen für …

die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

4. Die Corona-Zeit hat auch in der Pfarre viel verändert. Was wird davon bleiben und welche Entwicklung wünsche ich mir für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren?

Bleiben werden hoffentlich der Ideenreichtum und die Fähigkeit widrigen Grundvoraussetzungen zum Trotz Lösungen zu finden.
In den nächsten fünf Jahren hoffe ich dennoch, dass wir wieder einen großen Schritt in die Richtung gehen können, wie es vor Corona war. Dabei könnte es eine Herausforderung werden die Menschen aus dem „Pandemiemodus“ heraus wieder in ein aktives Pfarrleben zu bringen. Hierzu möchte ich meinen Beitrag leisten.

5. Was ich noch sagen will:

Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit den anderen Kandidat*innen im neuen Pfarrgemeinderat!

Jakob Steinmetz

(1998)