Kirchenmusiker

 

Francesco Pelizza, BA BA

wurde 1996 in Novi Ligure, Italien, geboren.

An seine Orgelausbildung in Rom (Conservatorio Santa Cecilia) bei Jiri Lecian, schloss sich das Orgelstudium (Konzertfach) an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Michael Gailit an, das er mit Auszeichnung bestand. Ergänzend dazu beschäftigte er sich mit zeitgenössischer Musik und dem Cembalospiel.

Verschiedene Meisterkurse und Seminare, unter anderem mit Gerhard Weinberger, Wolfgang Zerer, Barbara Vignanelli, Orchidea Salvati und Nicola Piovani ergänzten seine Studien.

Seine Konzerttätigkeit sowohl als Solist als auch mit Orchestern und Chören führten ihn nach Österreich, Deutschland, Italien und Tschechien.

Er wirkte bei zahlreichen Projekten, unter anderem bei der Aufführung der 6 Symphonien Viernes und des Chemin de la Croix Duprés mit, welche vom Rundfunksender Radio Klassik Stephansdom ausgestrahlt wurden und trat in der Sendung Lampenfieber (W24) auf.

Im Juni 2018 beendete er das Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation an der Universität Wien und begann sein Masterstudium in Konferenzdolmetschen (Deutsch/Italienisch/Französisch) ebenda.

Seit August 2019 ist er Kirchenmusiker der Pfarre Breitenfeld in Wien.