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Unser Pfarrgemeinderat

Der Pfarrgemeinderat ist jenes Gremium, das den Pfarrer bei der Leitung der Pfarre mitverantwortlich unterstützt, in Fragen des pfarrlichen Lebens berät und in einvernehmlicher Zusammenarbeit mit dem Pfarrer dem Aufbau einer lebendigen Pfarrgemeinde dient.

Diese Personen bilden unseren Pfarrgemeinderat:

Simone Kragora (33)
Stellvertretende Vorsitzende
Bernhard Schönthaler (22)
Jugendverantwortlicher
Walter Knizak (47)
Ingrid Melichar (78) Paul Lohberger (40) Katharina Mayr (28)
Erich Schmatzberger (62) Christoph Petter (16) Martin Schönthaler (51)
Veronika Fischer (61)
Caritas-Verantwortliche
Markus Doleschalek (27) Gerlinde Skofitsch
Kindergartenleiterin
Gregor Jansen (46)
Pfarrmoderator
Martina Aulehla (46)
Pastoralassistentin
Thomas Kolliyelil (43)
Kaplan

An dieser Stelle möchten wir Sie über die aktuelle Arbeit im PGR informiert halten:

Veröffentlicht unter PGR

Das ist der neu gewählte Pfarrgemeinderat

Bei der Wahl am vergangenen Wochenende wurden folgende zehn Personen direkt in den Pfarrgemeinderat gewählt (angegeben ist die Position nach Stimmen und das Alter, die genaue Stimmenanzahl wird laut PGR-Wahlordnung der Diözese nicht veröffentlicht):

1. Bernhard Schönthaler (22) 6. Martin Schönthaler (51)
2. Walter Knizak (47) 7. Paul Lohberger (40)
3. Katharina Mayr (28) 8. Ingrid Melichar (78)
4. Erich Schmatzberger (62) 9. Christoph Petter (16)
5. Simone Kragora (33) 10. Markus Doleschalek (27)

Zu Ersatzmitgliedern, die im Falle des Ausscheidens eines PGR-Mitglieds in das Gremium nachrücken, wurden (in dieser Reihenfolge) gewählt:
Veronika Fischer, Hermann Wutzl, Christian Ronacher und Elisabeth Langer.

Herzliche Gratulation allen Gewählten und ein großes Dankeschön für Eure Bereitschaft, die wichtigen Entscheidungen in der Leitung der Pfarre in den nächsten fünf Jahren mitzubestimmen!

Statistisches:

– Es wurden 232 gültige (2 ungültige) Stimmzettel abgegeben.
– Gewählt haben zu den einzelnen Wahlzeiten: Montag 13.03.: 23 Personen, Mittwoch 15.03.: 33, Samstag 18.03.: 24, Sonntag 19.03. vormittags: 120, abends: 34.
– 47,4 % waren weibliche Wählerinnen, 41,2 % männlich, 11,4 % der Wählerstimmen wurden von Eltern für ihre Kinder abgegeben.
– Jede Stimme zählt: Zwischen dem 10. und dem 13. Platz lagen nur 8 Stimmen Differenz.
– In den PGR gewählt wurden 3 Frauen und 7 Männer.
– 7 Neugewählte waren bisher nicht Mitglieder des PGR. Damit liegt der Anteil „neuer“ Mitglieder um 26 % über dem diözesanen Durchschnitt.
– Das Durchschnittsalter aller Gewählten liegt bei 40,4 Jahren und damit deutlich jünger als im diözesanen Durchschnitt.

Einspruchsfrist:

Jede aktiv wahlberechtigte Person kann gegen das Wahlergebnis bis längstens zwei Wochen nach dem Wahltag (also bis 2. April 2017) schriftlich beim Wahlvorstand der Pfarre Einspruch erheben.

In den nächsten Wochen kommt der neu gewählte PGR zu einem ersten Arbeitstreffen zusammen, bei dem u.a. die konstituierende Sitzung vorbereitet wird. Diese soll Anfang Mai stattfinden und ist – wie jede PGR-Sitzung – öffentlich. Der genaue Zeitpunkt und die Tagesordnung werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Breitenfeld hat gewählt

Bei der Pfarrgemeinderatswahl am 19. März 2017 wurden folgende 10 Mitglieder in den PGR gewählt (in der Reihenfolge der erreichten Stimmen):

  1. Bernhard Schönthaler
  2. Walter Knizak
  3. Katharina Mayr
  4. Erich Schmatzberger
  5. Simone Kragora
  6. Martin Schönthaler
  7. Paul Lohberger
  8. Ingrid Melichar
  9. Christoph Petter
  10. Markus Doleschalek

Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten und ein großes Dankeschön an alle Kandidaten!

Unsere KandidatInnen für den Pfarrgemeinderat IV: Die Erfahrenen

Erfreulicherweise stellen sich einige erfahrene „alte Hasen“, die in der Periode 2012-2017 oder davor dem Pfarrgemeinderat angehörten, wieder zur Wahl.
Hier stellen wir sie nochmals vor:

Diese Fragen haben wir ihnen gestellt:
[1] Was gibt es Wissenswertes über Dich zu berichten?
[2] Welcher Typ bist Du? Zählst Du Dich zu den Visionären, den Organisatoren, den Umsetzern oder den Konfliktlösern?
[3] Was heißt Pfarre für Dich? Was ist Pfarre für Dich?
[4] Welcher Bereich der Pfarre liegt Dir besonders am Herzen?
[5] Was wird für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren besonders wichtig sein?


Simone Kragora

33 Jahre, ledig, Juristin
[1] Ich bin seit 1999 in der Pfarre aktiv, derzeit in der Firmvorbereitung, im Feste-Team und bei den jungen Erwachsenen.
[2] … zu den Allroundern, weil mir die Vielfalt und Lebendigkeit unserer Pfarre wichtig sind und ich da sein möchte, wenn man mich braucht.
[3] … wie eine Familie: Man ist füreinander da, obwohl man zum Teil recht unterschiedliche Interessen, Vorstellungen und Lebenswege hat.
[4] … die Sakramentenvorbereitung junger Menschen sowie die Bindung junger Erwachsener und junger Familien an die Pfarre. Ich will zeigen, wie vielfältig, zeitgemäß und auch lustig Pfarre ist.
[5] Ein unvoreingenommenes Herangehen an die Chancen, die uns die Entwicklungsräume bieten.


Ingrid Melichar

78 Jahre, ledig (geschieden), Pensionistin
[1] Zweifache Mutter und vierfache Oma, früher Lehrerin und Klassenvorstand im Stiftsgymnasium Melk.
[2] … zu den um gute Balance bemühten Visionärinnen.
[3] … ein Ort der Begegnung mit Christus in der Eucharistie, der sich auch in den Menschen zeigt, die nach Gott und dem Sinn ihres Lebens suchen.
[4] … liegen mir die Pastoral für und mit älteren Menschen, Ökumene, Verkündigung, Diakonie/Caritas.
[5] Verstärkte Kooperation im Entwicklungsraum, z.B. für junge Menschen und Familien, in der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, bei gemeinsamen Aktivitäten oder der Begleitung in Trauer und Leid. Sehr wichtig wird es sein, kirchenferne Menschen anzusprechen.


Walter Knizak

47 Jahre, selbstständig (Lernstudio)
[2] … zu den Visionären, Organisatoren und Umsetzern, weil für mich das Träumen, das Planen und auch das Handeln zusammengehören.
[3] … eine lebendige Gemeinschaft aus Menschen mit ganz unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen, die durch ihre ebenfalls ganz unterschiedlichen Wege im Glauben verbunden sind.
[4] … Firmvorbereitung, Jugend und junge Erwachsene. Junge Menschen wachsen nicht mehr von selbst in eine christliche Gemeinschaft hinein, sondern sie können und wollen frei entscheiden. Es ist wichtig, das Schöne, Bereichernde, Freimachende des Christ-Seins aufzuzeigen.
[5] Das Öffnen der manchmal zu sehr in sich gekehrten und selbstbezogenen christlichen Gemeinschaft, das Christ-Sein mitten in der Welt.


Erich Schmatzberger

62 Jahre, verheiratet, Angestellter (Sozialversicherung)
[1] Ich bin seit Studentenzeiten als Lektor, Kantor, Kommunionspender, Mesner, „Ministrant“ in der Pfarre tätig und war einige Jahre auch Mitglied im Pfarrgemeinderat.
[2] … zu den Organisatoren – so engagiere ich mich ich derzeit bei der Einteilung der Lektoren, Kommunionspender und Mesnerdienste.
[3] … eine Gemeinschaft von Menschen, die sich regelmäßig zur Eucharistie und anderen gemeinsamen Aktivitäten zusammenfinden.
[4] … liegt mir die Liturgie.
[5] … die Zusammenarbeit mit den anderen Pfarren im Entwicklungsraum – nicht nur in der Liturgie, sondern auch auf verschiedenen pastoralen Ebenen.

Unsere KandidatInnen für den Pfarrgemeinderat III: Die Neuen

UPDATE:
Herr Arnvid Unger hat die Kandidatur zurückgezogen.

Auch, wenn sie schon in verschiedenen Bereichen der Pfarre aktiv sind, kandidieren sie erstmals für den Pfarrgemeinderat.
Hier stellen wir sie nochmals vor:

Das haben wir sie gefragt:
[1] Was gibt es Wissenswertes über Dich zu berichten?
[2] Welcher Typ bist Du? Zählst Du Dich zu den Visionären, den Organisatoren, den Umsetzern oder den Konfliktlösern?
[3] Was heißt Pfarre für Dich? Was ist Pfarre für Dich?
[4] Welcher Bereich der Pfarre liegt Dir besonders am Herzen?
[5] Was wird für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren besonders wichtig sein?


Paul Lohberger

40 Jahre, verheiratet, Journalist
[1] Heimisch in Breitenfeld seit der Taufe unseres Sohnes Niki. Von Pfarrer Zvonko animiert, engagiere ich mich seitdem im Chor und in der Kinderliturgie.
[2] … zu den Visionären – aber auch die Umsetzung will ich nicht einfach nur delegieren.
[3] … Gemeinschaft mit verschiedenen Menschen, die ein gemeinsames Interesse eint – spirituell, kulturell und sozial.
[4] … Kirche als Forum. Die Sonntagsmesse gibt der Verbindung von Spiritualität und Gesellschaft eine klare Form. Sie soll weiter in den Alltag strahlen und auch außerhalb der Kirche spürbar werden(z.B. zu Fronleichnam).
[5] Entwicklungsraum nutzen, neue Leute einbinden, Bestehendes weitertreiben.


Martin Schönthaler

51 Jahre, verheiratet, Medizintechnik- Fachplaner
[1] Seit vielen Jahren pfarrlich in verschiedenen Bereichen engagiert.
[2] … zu den Visionären und Umsetzern, weil ich durch meine beruflichen und privaten Aktivitäten viele Erfahrungen sammeln konnte.
[3] … Begegnung christlich gesinnter Menschen, die gemeinsam ihren Glauben leben und miteinander Zeit verbringen.
[4] … liegen mir ansprechende Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit. Die Pfarre kann heute über „neue Medien“ wie Homepage, Facebook etc. – neben dem Pfarrblatt – den Kontakt zu Pfarrmitgliedern und anderen interessierten Gruppen halten. Das möchte ich – nicht nur als Fotograf – unterstützen.
[5] Für die Menschen attraktiv sein und bleiben.


 

 

Unsere KandidatInnen für den Pfarrgemeinderat II: Die Sozial-Caritativen

Einige unserer KandidatInnen engagieren sich bereits vielfältig im sozial-caritativen Bereich in der Pfarre und darüber hinaus und kandidieren jetzt erstmals für den Pfarrgemeinderat. Hier werden sie nochmals vorgestellt:

Hier sind die Fragen, die wir ihnen gestellt haben:
[1] Was gibt es Wissenswertes über Dich zu berichten?
[2] Welcher Typ bist Du? Zählst Du Dich zu den Visionären, den Organisatoren, den Umsetzern oder den Konfliktlösern?
[3] Was heißt Pfarre für Dich? Was ist Pfarre für Dich?
[4] Welcher Bereich der Pfarre liegt Dir besonders am Herzen?
[5] Was wird für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren besonders wichtig sein?


Veronika Fischer

62 Jahre, verheiratet, Pensionistin
[2] … zu den Umsetzerinnen, weil ich mich uneigennützig und spontan für Menschen einsetze.
[3] … Gemeinschaft, füreinander da sein.
[4] … soziale Anliegen. „Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei“ (Marie von Ebner-Eschenbach).
[5] Sensible Wahrnehmung und aktives Mitwirken bei Problemen, die in Zukunft im sozialen Bereich auf uns zukommen werden.


Elisabeth Langer

61 Jahre, getrennt, selbstständig (Pflegemutter)
[1] Habe vor über einem Jahr die morgendlichen Schlangen vor dem Polizeianhaltezentrum am Hernalser Gürtel entdeckt. Am nächsten Tag bin ich mit drei Thermosflaschen Tee hingefahren, um wenigstens ein paar Menschen etwas Wärme zukommen lassen zu können. Dank der Unterstützung u.a. der Pfarre konnten wir in der Zwischenzeit über 4500 Portionen Tee ausschenken.
[2] … zu den Organisatorinnen, weil ich das gut kann.
[3] … Gemeinschaft.
[4] … der Sozialbereich. In diesen Zeiten braucht es engagiertes Sozialengagement besonders.
[5] So weit ich das beurteilen kann, die soziale Kompetenz.


Christian Ronacher

47 Jahre, Bankangestellter
[1] Ich glaube nicht mehr an Gott oder an ein höheres Wesen. Ich kann daher auch niemanden zu Jesus führen, wie es in den Statuten des PGR heißt. Insofern bin ich also eine ziemliche Fehlbesetzung.
[2] In einer Pfarre gibt es meiner Meinung nach nur einen Punkt, der wichtig ist: Die Menschen.
[3] Ich weiß nicht, was eine Pfarre braucht, aber ich weiß, was ich an dieser Pfarre schön finde: Diese Unkompliziertheit, Gelassenheit und Offenheit in vielen Dingen.
[4] Es lebt sich schöner und freier, wenn man Menschen mag und wenn man sich mit Menschen umgibt, die einen fröhlich machen. Für mich trifft das hier zu.
[5] Genau das wird für die Pfarre besonders wichtig sein: Viele grundlos vergnügte Menschen zu haben!


Hermann Wutzl

70 Jahre, ledig, Pensionist, davor Sozialabeiter
[2] … zu den Umsetzern, weil ich praktische Lösungen bevorzuge.
[3] … ein Ort der Begegnung, des Zugehörigseins: Miteinander gestalten, einander helfen, einander wertschätzen.
[4] … liegt mir (wie schon bisher) die Pfarrcaritas-Beratung jeden Dienstag.
[5] … alle bestehenden guten Initiativen zu fördern und fortzusetzten und gleichzeitig offen zu sein für Erneuerungen.

Unsere KandidatInnen für den Pfarrgemeinderat I: Die Jungen

Wir sind besonders angetan davon, dass es in unserer Pfarre überdurchschnittlich viele junge KandidatInnen (jünger als 30 Jahre) für den Pfarrgemeinderat gibt, die sich erstmals zur Wahl stellen. Hier werden sie nochmals vorgestellt:

Das sind die Fragen, die wir ihnen gestellt haben:
[1] Was gibt es Wissenswertes über Dich zu berichten?
[2] Welcher Typ bist Du? Zählst Du Dich zu den Visionären, den Organisatoren, den Umsetzern oder den Konfliktlösern?
[3] Was heißt Pfarre für Dich? Was ist Pfarre für Dich?
[4] Welcher Bereich der Pfarre liegt Dir besonders am Herzen?
[5] Was wird für die Pfarre in den nächsten fünf Jahren besonders wichtig sein?


Markus Doleschalek

27 Jahre, ledig, Angestellter bei einer Autovermietung
[1] Engagiert bei den Pfadfindern und beim Fußballverein FC Breitenfeld. Als „gebürtiger Breitenfelder“ ist die Zeit reif, mich noch intensiver zu engagieren.
[2] … zu den Konfliktlösern, weil ich mit meiner ruhigen und ausgeglichenen Art allen ein offenes Ohr schenken will.
[3] … ein Stück Heimat.
[4] … die Kinder- und Jugendarbeit. Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft und unser wichtigstes Gut. Sie sollen sich bei uns wohl fühlen und dem Pfarrleben ihren Stempel aufdrücken.
[5] … bewährte Kräfte weiterhin zu bündeln. Außerdem sollen wir allen, denen es nicht so gut geht, ein Zuhause bieten.


Katharina Mayr

28 Jahre, verheiratet, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
[1] Seit meiner Taufe ein Teil der Pfarre: Ministrantin, Theatergruppe „T-AG“, Ministranten- und Jugendstunden, diverse Feste.
[2] … zu allen Genannten: eine Vision steht am Anfang eines Projekts, das organisiert werden will. In der Umsetzung arbeite ich gerne mit Menschen zusammen, die ebenfalls Freude am Engagement haben – und das alles funktioniert am besten, wenn man offen und freundlich miteinander umgeht.
[3] … Freundeskreis, Familie und ein Zuhause.
[4] … das Miteinander der Generationen, gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Feste oder Bücherflohmarkt.
[5] … offen sein für Neues, weiter ein Ort der Freude, des Miteinanders und der Inspiration sein.


Christoph Petter

16 Jahre, ledig, Schüler
[1] Ich leite die Jungscharstunde und Theatergruppe und betreue außerdem die Ministrantenstunde mit.
[2] … zu den Umsetzern, weil ich gerne anpacke.
[3] … Gemeinschaft und ein Miteinander von verschiedenen Generationen, die respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen.
[4] … liegen mir die Jugend und junge Menschen. Da sie die Zukunft unserer Pfarre sind, möchte ich sie von Anfang an einbinden. Mein Ziel ist es, dass sich alle, unabhängig vom Alter, als vollwertige Mitglieder der Pfarre fühlen.
[5] Es ist wichtig, noch mehr Kinder und Jugendliche zu motivieren, am Pfarrgeschehen teilzunehmen. Voraussetzung dafür ist eine lebendige Gemeinschaft. Der Entwicklungsraum bietet hier neue Chancen.


Bernhard Schönthaler

22 Jahre, Student, Jugendleiter
[2] … zu den Organisatoren und Umsetzern, weil ich mich durch meine Tätigkeit in der Jungschar, Jugend und bei den Ministranten viel mit der Planung von Aktivitäten und mit deren Umsetzung beschäftige.
[3] … eine Gemeinschaft, in der man gemeinsam an die Dinge herangeht. Ein Arbeiten im Team ist mir besonders wichtig.
[4] … liegt mir die Jugend.
[5] Die Jugend. Als Jugendleiter sehe ich mich als Interessensvertreter der Jugend im Pfarrgemeinderat. Ich möchte Wünsche und Anregungen, sowie Sorgen und Anliegen zwischen dem Pfarrgemeinderat und der Jugend transportieren.

Wichtige Informationen zur Pfarrgemeinderatswahl 2017

Am 19. März werden in allen Diözesen Österreichs – also auch bei uns in Breitenfeld – die Wahlen zum Pfarrgemeinderat stattfinden.
Viele Informationen zur PGR-Wahl sind bereits im Herbst-Pfarrblatt veröffentlicht worden. Weitere Informationen zur Wahl finden sich online auf der Website: www.pgr.at
Die Vorbereitung der Wahl in Breitenfeld und die Suche der KandidatInnen wird vom PGR-Wahlvorstand koordiniert, den Peter Prechtl (Vorsitzender), Christine Bayer, Veronika König, Monika Schmatzberger und Pfarrmoderator Gregor Jansen bilden. Bei Fragen zur Wahl sprecht uns nach den Gottesdiensten oder auch sonst in der Pfarre an. Zudem werden an den Sonntagen im Jänner die derzeitigen Mitglieder des Pfarrgemeinderats nach den Messen für Fragen und zum Gespräch bereit stehen.

Als Pfarrmoderator habe ich eine große persönliche Bitte:
Wir suchen engagierte Pfarrangehörige, die sich bereiterklären, als gewählte PfarrgemeinderätInnen in den kommenden fünf Jahren (Mit-) Verantwortung in der Pfarre zu übernehmen. In Breitenfeld werden 10 Personen in den PGR gewählt.
Bitte überlegt, wer für dieses Leitungsgremium der Pfarre geeignet wäre – und überlegt auch, ob ein solches Engagement für Euch selbst in Frage kommt!

Wahlvorschläge können bis zum 31. Jänner in der Pfarrkanzlei, beim Wahlvorstand und über die Mail-Adresse wahlvorstand@breitenfeld.info eingebracht werden.
Vorgeschlagene Personen werden durch den Wahlvorstand gefragt, ob sie für die Wahl zur Verfügung stehen. Danach werden die KandidatInnen in der nächsten Ausgabe des Pfarrblatts, beim Pfarr-Jour-fixe am 23. Februar und nochmals am 12. März in der 10:00-Messe (eine Woche vor dem Wahltag) vorgestellt.

Mit Beginn der Arbeitsperiode des neuen PGR wird auch ein neues Gremium für Wirtschaftsfragen seine Arbeit aufnehmen. Für diesen Vermögensverwaltungsrat suchen wir ebenfalls Personen, die ihre Kompetenzen in Finanz-, Wirtschafts- und Baufragen einbringen können. Bitte überlegt auch, ob Ihr selbst oder jemand aus Eurem Umfeld für dieses Engagement in Frage kommt!

Wer wählt den Pfarrgemeinderat?
Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die
• am diözesanen Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet oder davor das Sakrament der Firmung empfangen haben,
• am Wahltag einen Wohnsitz im Pfarrgebiet haben bzw. regelmäßig am Leben derPfarrgemeinde teilnehmen. Diese Feststellung ist von der Wahlkommission zu treffen.
Auch Kinder vor Erreichung der Wahlberechtigung haben eine Stimme. Das Stimmrecht wird von den erziehungsberechtigten Eltern ausgeübt. Erziehungsberechtigte Eltern vereinbaren, wer das Stimmrecht für die Kinder ausübt.

Wer darf in den Pfarrgemeinderat gewählt werden?
Wählbar sind wahlberechtigte Katholiken,
• die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben,
• sich zu Glaube und Ordnung der Kirche bekennen,
• ihrer Verpflichtung zur Zahlung des Kirchenbeitrags nachkommen und
• bereit sind, Aufgaben und Pflichten im PGR zu erfüllen.